laufende Ausstellung

 

"Überlagerungen"

Arbeiten der Künstlergruppe Austausch

 

01. Dezember 2019 bis 26. Januar 2020

Ausstellungseröffnung am Sonntag, dem

01. Dezember um 11.00 Uhr

 

Einführung: Jutta de Vries

 

 

Auf Initiative von Ulrich Barth treffen sich seit 2013 bzw. 2016 die fünf KünstlerInnen

 

Iris Albrecht, Hamburg

Ulrich Barth, Hannover

Michael Kolod, Frankfurt

Ute Seifert, Bremen

Giesela Schattenburg, Berlin

 

jährlich zum Erfahrungsaustausch ihrer künstlerischen Arbeiten, wobei das Motto „Austausch“ zugleich Programm ist:

 „Wir verstehen uns nicht als Künstlergruppe, die einen gemeinsamen Ansatz oder Stil verfolgt. Uns reizt vielmehr die Einfühlung in andere, auch kontroverse Positionen, die den Blick auf den eigenen Weg schärfen und manchmal überraschende Anregungen bieten. Wo lohnen sich Reibungen und Dialoge im Künstler-Gespräch?

      Überlagerungen begegnen wir vielfältig, sei es formal oder inhaltlich. Sei es Zeichnung, Malerei, Objekt,

      Installation, Fotografie, und auch die nahtlosen Übergänge von Mischtechniken zeigen sich vordergründig.

      Das Prinzip „Überlagerung“, auch im Sinne von Interferenz, rhythmischer Verschiebung etc. ist in unseren    

      malerischen und plastischen Strategien unschwer zu erkennen.“

 

 

Zur Ankündigung im Stader Tageblatt geht es hier.

Text der Einführung


kommende Ausstellung

 

"100 Gründe"

Susanne Nothdurft, Birgit Lindemann, Imme Feldmann

 

02. Februar bis 29. März 2020

Ausstellungseröffnung am Sonntag, dem

02. Februar um 11.00 Uhr

 

 

Die drei Künstlerinnen präsentieren zeitgenössische Positionen der Plastik, Grafik sowie des Objekts/Malerei. Während Birgit Lindemann im Fach Bildhauerei noch klassisch geschult wurde, ihre Position aber im Kontext zeitgenössischer Standpunkte formuliert, zeigt Imme Feldmann Grafik in der alten Technik des Holzschnitts. Dem Holzschnitt lässt sich ohne Problem eine zeitgenössische Sprache abgewinnen, wobei Flächiges, Plakatives, Minimales dominiert. Susanne Nothdurft wiederum geht in ihrem künstlerischen Schaffen konzeptuell offen mit Farbe und Form um; sie bewegt sich auf den Feldern des Malerischen wie auch des Objekthaft-Plastischen. Zwischen den drei gezeigten Positionen entstehen visuelle Bezugsfelder, die eine große Bandbreite umspannen – von statisch-verbindlicher Ordnung bis zu serieller Abfolge. Der Titel „100 Gründe“ ist spielerisch und offen und erlaubt vielfache Assoziationen.

Der Kunstverein Stade präsentiert diese Ausstellung in Kooperation mit der Hansestadt Stade (Gleichstellungsbeauftragte Karina Holst).